Rückblick: Sinn und Resonanz in Führung: Existenzielles Leadership mit Alfried Längle

Sinn und Resonanz in der Führung: Existenzielles Leadership

Unternehmen bewegen sich immer stärker in komplexen, dynamischen und disruptiven Umwelten - VUKA ist das Stichwort der Zeit. Gefragt sind Wandlungsfähigkeit, Bewährtes in Frage zu stellen, die Grundfesten der Organisation zu prüfen und ggf. zu verändern. Für Führungskräfte bedeutet das, immer mehr mit grundsätzlichen Entscheidungsfragen konfrontiert zu werden.

Wie aber kann man in VUKA-Zeiten solche zentralen und grundsätzlichen Entscheidungen nachhaltig treffen? Viele Führungskräfte machen heute eher die Erfahrung, „Spielball“ der aufziehenden Dynamiken zu werden. Klar Kurs halten, Sinn und Orientierung zu geben, erscheint Führungskräften fast als unmögliche Aufgabe.

Prof. Dr. Alfried Längle, ein Schüler von Prof. Viktor Frankl und Gründer der Existenzanalyse, beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie man grundlegende Entscheidungen nachhaltig treffen kann und hat den Ansatz des Existentiellen Leaderships entwickelt. Resonanzfähigkeit und Sinnorientierung werden hierbei zu entscheidenden Gelingensfaktoren, um den eigenen Entscheidungskompass besser
ausrichten zu können.
Prof. Längle wird uns anregen, den eigenen Entscheidungskompass auf Sinn- und
Resonanzorientierung zu prüfen und zu erweitern.

Rückblick 2016: Starre Muster - ungewöhnliche Interventionen mit Bernhard Trenkle

Starre Muster - ungewöhnliche Interventionen
Unternehmenskulturen in Bewegung bringen

dimension21 exchange: Eine Veranstaltung, die den Rahmen für fachlichen Austausch für Trainer/-innen und Berater/-innen und beste Gelegenheit zum Netzwerken bietet.

"Starre Muster - ungewöhnliche Interventionen" lautet der Titel des Vortrags von Dipl. Psych., Dipl. Wi.-Ing. Bernhard Trenkle, der damit den Impuls setzt, für die Arbeit an der Frage, wie man Unternehmenskulturen in Bewegung bringen kann.

Unternehmenskulturen entstehen und entfalten oft ihre Wirkungen hinter dem Rücken der Akteure: „Das haben wir alle nicht gewollt“ ist ein oft gehörtes Statement, wenn Unternehmen ihre mangelnde Fehlerkultur, ihre Absicherungskultur oder ihre Einzelkämpferkultur beklagen. Trotz besseren Wissens scheinen kulturelle Muster schwer veränderbar. Um starre Muster in Bewegung zu bringen, dafür braucht es unserer Erfahrung nach ungewöhnliche Interventionen. Aus diesem Grund haben wir mit Bernhard Trenkle einen der Experten der Musterunterbrechnung eingeladen.


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